Das Netzwerk

Das German Norwegian Network (GNN) ist das deutsch-norwegische Netzwerk und lebt die deutsch-norwegischen Beziehungen. Es wurde am 4. Juni 2004 als eine Initiative für junge Führungskräfte und Meinungsträger von der Norwegischen Botschaft in Berlin und der Deutschen Botschaft in Oslo gegründet.

Die ursprüngliche und aktuelle Zielsetzung des GNN ist es, Kontakte zwischen engagierten Menschen zu schaffen und zu vertiefen, die das Wissen über die beiden Länder und Wichtigkeit von deren bilateraler und europäischer Zusammenarbeit fördern. Dieses Ziel wird durch folgende Faktoren angestrebt.

  • Wissensbildung über die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern
  • Wissensbildung über Land und Leute
  • Wissensbildung zu fachlichen Inhalten
  • Etablierung eines Netzwerkes von interessanten und interessierten Menschen
  • Förderung des Interesses am Austausch zwischen den Ländern

Das GNN ist ein informelles Netzwerk und hat im Gegensatz zu einem Verein keine definierte Satzung, welche Zielsetzung, Inhalt oder Struktur detaillierter beschreibt. Es wird durch die Mitglieder gelebt, welche den übergeordneten Rahmen durch ihre konkreten Aktivitäten füllen und diesen aufgrund der eigenen Bedürfnisse weiterentwickeln. Gerade diese Netzwerkstruktur unterscheidet das GNN von anderen Institutionen in der deutsch-norwegischen Zusammenarbeit und zeichnet sich durch folgendes aus:

  • Die Mitglieder tragen aktiv zu den Aktivitäten und zur Weiterentwicklung des GNN bei.
  • Das Netzwerk lebt durch diese Aktivitäten der Mitglieder und ihre Attraktivität.
  • Vernetzte Mitglieder können Kontakte unabhängig von zentral organisierten Aktivitäten nutzen und weiterentwickeln.
  • Die Mitgliederschaft ist in Bewegung – das Netzwerk wird durch neue Mitglieder bereichert und bei schwindendem Interesse können Mitglieder ausscheiden.

 

Jahre
Treffen
Mitglieder
Präsentationen

Mitglieder

Die Mitglieder des GNN sind junge deutsche und norwegische Persönlichkeiten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens, wie Politik, Wirtschaft, Kultur, Medien, Wissenschaft/Forschung und Nicht-Regierungsorganisationen. Alle Mitglieder haben einen Norwegenbezug oder Deutschlandbezug, der beruflich, privat oder in einem generellen Interesse begründet ist. Den meisten gemeinsam ist eine akademische Ausbildung.

Als informelles Netzwerk lebt das GNN durch das Interesse und die Initiative seiner Mitglieder. Diese tragen in verschiedenen Formen zum Netzwerk bei, fördern durch ihre Teilnahme den Austausch und die Kontaktbildung, und können so einen Mehrwert schaffen. Das GNN ist offen für Interessenten die zu seiner langfristigen Weiterentwicklung beitragen können, sei es als neues Mitglied oder Gastredner bei einer der Veranstaltungen.

 

Im Laufe der letzten Jahre hat sich das GNN zu einem Netzwerk mit interessanten, interessierten, weltoffenen und netten Mitgliedern mit einem gemeinsamen Nenner entwickelt – heterogen in der Zusammensetzung, harmonisch in der Zusammenarbeit.

Treffen

Ein Netzwerk lebt von den persönlichen Kontakten der Mitglieder und zu diesem Zweck werden vom Vorstand zwei Treffen im Jahr organisiert. Diese finden abwechselnd in Deutschland und Norwegen statt und dauern im Regelfall von Donnerstag bis Samstag. Die Inhalte dieser Treffen umfassen zum Beispiel Firmenbesuche, Diskussionen mit Politikern oder Kulturpersönlichkeiten, Besuche relevanter deutsch-norwegischer Projekte oder Einblicke in die beruflichen Aktivitäten der Mitglieder. Dabei wird darauf geachtet, dass die Themen einen deutsch-norwegischen Bezug haben, die verschiedenen Hintergründe und Interessen der Mitglieder wiederspiegeln, um die Treffen für alle Teilnehmer attraktiv zu gestalten. Abgerundet werden die Treffen oft durch soziale Abendaktivitäten und einen touristischen Programmpunkt mit Bezug auf den jeweiligen Veranstaltungsort am Samstag.

Die letzten Treffen fanden an den folgenden Orten statt:

  • 2018 – Trysil und Oslo
  • 2017 – Trondheim und Berlin
  • 2016 – Oslo und München
  • 2015 – Oslo und Berlin
  • 2014 – Oslo und Hamburg

Vorstand